Das war’s: Das Happening 2023

9. September 2023, 12 Uhr, Dr.-Külz-Str. 3

Ein für September ungewöhnlich warmer Samstag. Die ersten Planungsteammitglieder trudeln im Doktor K ein, ihre Mission: Die Vorbereitung der Snackbar! Kurze Zeit später treffen weitere Mitglieder der Happening-Crew ein, um letzte Vorbereitungen zu treffen.

Die Snackbar steht, die Workshopräume sind vorbereitet, der erste Soundcheck des Tages schürt Hoffnung auf einen ziemlich coolen Sound am Abend: Let the show begin!

Die Band „2B“ der Bertolt Brecht-Schule

Nach dem Workshop-Nachmittag, füllt sich am frühen Abend das Haus und der Hof des Jugendhauses. Das Lagerfeuer ist entzündet, die ersten Stöcke werden mit Stockbrotteig eingewickelt, Volker und Christoph vom JugendIntegrationsMobil (JIM) schmeißen den Grill an, während ihre Kollegin der StraSo/aus dem Paulskirchenkeller das Gemüse für einen leckeren veganen Eintopf schneidet. Drinnen eröffnet Tommy aka PianoT den musikalischen Abend. Mit dabei an diesem Abend sind auch Christian Winter und seine Kollegin aus dem Enquete-Sekretariat „Jung sein in MV“, die gerne Fragen zum Mitmischen-Prozess beantworten.

Die Band „Komma aufm Punkt“

 

Gegen 22:15 Uhr heißt es dann: Schluss, aus, Ende – Das war’s: Das Happening-Festival 2023!

Als Beteilgungsmoderatorin, die den Prozess begleitet hat, bedanke ich mich beim Happening-Planungsteam für euer Engagement und euren langem Atem in dem Projekt! Besonderer Dank geht aber auch an WestClubOne/JamPoint, die Sozial-Diakonischen Arbeit-evangelische Jugend gGmbH, Katha vom Offentreff oRAAnge, Hasina & Wareesha, Marios, Georgi & Salisch, Lina, Sonja, Hannes, Antonia & Allyah, Jona und den Live-Musiker:innen: PianoT, 2B, Komma aufm Punkt und Rome at Dawn – ohne euch wäre das Programm so wie es war, nicht möglich gewesen! 🙂

 

Und was sagt das Orgateam? Sind sie zufrieden mit dem Ergebnis ihrer monatelangen Vorbereitung? 
 Das Feedback ist durchmischt. Einige kündigen bereits an, bei der Organisation des nächsten Jugendfestivals im Doktor K mit dabei sein zu wollen. Anderen wiederum, sei bewusst geworden, wie viel Aufwand und Energie für die Organisation einer solchen Veranstaltung notwendig ist. Verbesserungspotenzial wird in Bezug auf die Öffentlichkeitsarbeit gesehen: Nicht zuletzt durch die Sommerferien, lief hier nicht alles nach dem (Zeit-) Plan. Dass so viele Ideen für die Programmgestaltung zusammen kamen und viele davon umgesetzt werden konnten, freut das Organisationsteam. Alles im Allem ist die Crew zufrieden mit ihrem ersten selbstorganisierten Jugendkulturfestival! 🙂



Gut zu wissen!

Das Happening wurde mit Mitteln aus dem Zukunftspaket des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert. Auch im Jahr 2024 soll jungen Menschen die Möglichkeit gegeben werden, Gelder für ihre Projekt in den Feldern Bewegung, Kultur und Gesundheit zu erhalten. Für mehr Infos, einmal hier entlang: Das Zukunftspaket
Ihr wollt wissen, welche Erfahrungen die Happening-Planungsgruppe mit dem Ablauf des Zukunftspaketes gemacht hat? Meldet euch beim KiJuRa via Instagram (kijurasn).